{"id":20491858,"date":"2017-12-19T10:19:31","date_gmt":"2017-12-19T10:19:31","guid":{"rendered":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/?p=20491858"},"modified":"2017-12-19T10:20:20","modified_gmt":"2017-12-19T10:20:20","slug":"weihnachtspute","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/?p=20491858","title":{"rendered":"Weihnachtspute"},"content":{"rendered":"<p>Zutaten:<br \/>\n1 Pute von etwa 4-7 kg<\/p>\n<p>F\u00fcllung:<br \/>\n500 g Gehaktes (Schwein oder halb und halb)<br \/>\n2 Tassen Mais<br \/>\n1 Tasse Selleriew\u00fcrfel<br \/>\n5 Zwiebeln gehackt<br \/>\n1 kl Dose Tomatenmark<br \/>\n1 Tasse Semmelbr\u00f6sel<br \/>\n100 g zerlassene Butter<br \/>\n1 TL Salz<br \/>\n2 TL Zucker<br \/>\nPfeffer, Chilipulver<\/p>\n<p>Salz und Pfeffer f\u00fcr die Pute aussen und innen.<br \/>\nGurgel, Zwiebel , eventuell eine M\u00f6hre f\u00fcr den Bratenfond<\/p>\n<p>Zubereitung:<br \/>\nGehacktes, Mais, Sellerie, Zwiebeln, Tomatenmark, Butter, Semmelbr\u00f6sel, Salz und Zucker, Pfeffer , Chilipulver  vermengen.<br \/>\nFalls zu der Pute auch Innereien mitgegeben wurden , werden diese gew\u00fcrfelt und unter die F\u00fcllung gemischt.<br \/>\nDie Pute aussen und innen mit Salz und Pfeffer einreiben.<br \/>\nDie F\u00fcllung einf\u00fcllen und die \u00d6ffnung verschlie\u00dfen.<br \/>\nFalls die Pute am Hals noch Haut hat, kann man hier auch einen Teil der F\u00fcllung unter die Haut schieben, das sch\u00fctzt das empfindliche Brustfleischt.<br \/>\nEbenfalls verschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die gef\u00fcllte Pute in einen Br\u00e4ter legen, die Gurgel der Pute (falls vorhanden ) kommt ebenfalls dazu, sowie eine zerteilte  (Viertel gen\u00fcgen) Zwiebel und die klein geschnittene M\u00f6hre, 1\/4 l Wasser angiessen.<br \/>\nden Backofen auf 225 Grad vorheizen.<br \/>\nWenn die Temperatur erreicht ist, die Pute etwa 20 Minuten bei 225 Grad anbraten, danach die Hitze auf 160 Grad reduzieren und noch zwei Stunden bei dieser Temperatur weiter braten,<br \/>\nZwischendurch den Braten beobachten und mit Bratenfond \u00fcbergiessen.<br \/>\nNach dieser Zeit noch mal die Hitze reduzieren auf 140 Grad und weitere 1-3 Stunden braten. Das h\u00e4ngt dann von der Gr\u00f6sse der Pute ab.<\/p>\n<p>Garzeit: 3 1\/2 bis 5 Stunden<\/p>\n<p>Wenn die Temperatur entsprechend reduziert wurde, kann auch eine kleinere Pute l\u00e4nger im Bachofen bleiben, ohne trocken zu werden.<\/p>\n<p>Die Sauce  (Version 1):<br \/>\nZutaten:<br \/>\nPutenfond aus dem Br\u00e4ter<br \/>\n1 Packung Sahne<br \/>\nSherry oder Portwein<br \/>\nGem\u00fcse aus dem Br\u00e4ter<\/p>\n<p>Zubereitung:<br \/>\nWenn die Pute fertig ist, holt man den Vogel aus dem Ofen und gie\u00dft den Bratenfond in einen Topf zusammen mit der M\u00f6hre und der Zwieben (falls diese nicht verbrannt sind). Dies dann noch etwas einreduzieren und mit Sahne p\u00fcrieren. Noch mal abschmecken.<\/p>\n<p>Da diese Prozedur etwas aufw\u00e4ndig ist, zumal wenn G\u00e4ste am Tisch sitzen,<br \/>\nhat sich Burkhard etwas anderes \u00fcberlegt:<\/p>\n<p>Putenfond vorbereitet , Sauce (Version 2)<br \/>\nZutaten:<br \/>\n1 kg Putenteile wie Fl\u00fcgel oder Unterkeulen<br \/>\n1 Zwiebel,<br \/>\n1 M\u00f6hre,<br \/>\n1 Stck Sellerie<br \/>\nSalz , Pfeffer, Chilli<br \/>\n\u00d6l zum Anbraten<br \/>\nSherry oder Portwein<br \/>\n2 Printen<\/p>\n<p>Es wird ein paar Tage vor dem Putenessen aus Putenfl\u00fcgeln und Keulen , sowie M\u00f6hre, Zwiebel und Sellerie ein Putenfond gekocht und dieser dann eingefroren. Dieser Putenfond wird, w\u00e4hrend die Pute im Ofen gart, aus der K\u00fchltruhe genommen und einreduziert, mit Sherry oder Portwein verfeinert und mit zwei Printen und Sahne gebunden<\/p>\n<p>Nachdem die Pute gar ist, die Sauce fertig wird gegessen, zum Beispiel mit Mais und Kartoffelkl\u00f6ssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zutaten: 1 Pute von etwa 4-7 kg F\u00fcllung: 500 g Gehaktes (Schwein oder halb und halb) 2 Tassen Mais 1 Tasse Selleriew\u00fcrfel 5 Zwiebeln gehackt 1 kl Dose Tomatenmark 1 Tasse Semmelbr\u00f6sel 100 g zerlassene Butter 1 TL Salz 2 &hellip; <a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/?p=20491858\"><span class=\"more-msg\">Weiterlesen &rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20491858"}],"collection":[{"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20491858"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20491858\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20491861,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20491858\/revisions\/20491861"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20491858"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20491858"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20491858"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}