{"id":17998501,"date":"2014-03-18T15:19:53","date_gmt":"2014-03-18T15:19:53","guid":{"rendered":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/?p=17998501"},"modified":"2014-03-18T15:19:53","modified_gmt":"2014-03-18T15:19:53","slug":"gulasch-17998501","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/?p=17998501","title":{"rendered":"Gulasch"},"content":{"rendered":"<p>f\u00fcr 6 bis 8 Personen<\/p>\n<p>Zutaten:<br \/>\n1 kg Rindergulasch<br \/>\n100 g Speck<br \/>\n4 dicke Zwiebeln<br \/>\n1 M\u00f6hre<br \/>\n1 St\u00fcck Sellerie<br \/>\n1 kleine Dose Tomatenmark<\/p>\n<p>Salz, Pfeffer, Thymian, Lorbeerblatt, Chili-Schote<br \/>\neventuell Zucker<br \/>\n50 g Fett zum Anbraten (\u00d6l oder halb \u00d6l halb Butter)<\/p>\n<p>250 ml Br\u00fche oder Rotwein<\/p>\n<p>Zubereitung:<br \/>\ndas \u00d6l in einem gro\u00dfen Topf auslassen, das Rindergulasch darin von allen Seiten anbraten, der Topf sollte sehr hei\u00df sein. Man sollte darauf achten, dass die Fleischst\u00fccke nicht \u00fcbereinander liegen, in diesem Fall lieber in mehreren Lagen einzeln anbraten.<br \/>\nMan nimmt das Fleisch heraus und br\u00e4t dann das klein geschnittene Gem\u00fcse und den in grobe W\u00fcrfel zerteilten Speck an. Die Speckschwarte kann man dazu geben und fischt sie dann vor dem Servieren heraus. Jetzt kommt auch das Tomatenmark dazu.<br \/>\nWenn alles gut angebraten ist, kippt man das Fleisch wieder zur\u00fcck in den Topf und salzt mit etwa einem Teel\u00f6ffel Salz, und f\u00fcgt jetzt auch die Gew\u00fcrze dazu.<br \/>\nhier entsteht jetzt die Frage: mit oder ohne Chili.<br \/>\nJetzt kann man den Rotwein dazu geben, (oder die Br\u00fche) oder eine entsprechende Menge Wasser und dazu passend einen Br\u00fchw\u00fcrfel .<br \/>\nWenn man mit Rotwein kocht, sollte man jetzt noch eine Zeitlang den Deckel weglassen, damit der enthaltene Alkohol verkocht. Dies kann man daran fest stellen, dass die K\u00fcche irgendwann nicht mehr nach Gl\u00fchweinstand riecht. Dies dauert etwa eine Viertelstunde.<\/p>\n<p>Man r\u00fchrt jetzt alles noch mal um und probiert. Es sollte soviel Fl\u00fcssigkeit enthalten sein, dass das Fleisch weitgehend bedeckt ist, aber hier und da noch heraus schaut.<\/p>\n<p>Jetzt kommt der Deckel drauf und die Herdplatte wird auf die kleinste Stufe geschaltet.<\/p>\n<p>Nach ca. 4 bis 5 Stunden ist das Gulasch fertig und das Fleisch ist sch\u00f6n m\u00fcrbe, hier sollte man aber jetzt noch mal abschmecken und eventuell noch ein bisschen Tomatenmark dazu (wegen der S\u00e4ure) oder etwas Salz oder vielleicht noch ein bisschen Pfeffer<\/p>\n<p>Dazu isst man Baguette.<br \/>\nSollte noch etwas \u00fcbrig sein, so kann man dies am n\u00e4chsten Tag mit Sahne verl\u00e4ngern, vielleicht auch noch ein paar angebratene Pilze dazu. Dann passen sehr gut Nudeln dazu.<\/p>\n<p>Abwandlung:<br \/>\nStatt Rindergulasch Lammgulasch verwenden, oder man nimmt Rinderbraten und schneidet das Fleisch selbst klein (d.h. jetzt kann man viel gr\u00f6\u00dfere St\u00fccke schneiden)<\/p>\n<p>oder man nimmt halb Schweine und halb Rindergulasch.<\/p>\n<p>oder man ersetzt den Speck durch Mettw\u00fcrstchen oder Sucuk-Wurst<\/p>\n<p>oder man nimmt zus\u00e4tzlich Paprikapulver zum W\u00fcrzen<\/p>\n<p>oder man nimmt ein orientalisches Gew\u00fcrz zum W\u00fcrzen<\/p>\n<p>oder man gibt zum Wein noch einen Cognac oder Calvados dazu (sehr gut!!)<\/p>\n<p>Man kann sogar beim Anbraten des Fleisches einen Teel\u00f6ffel Mehl dazu geben, um die Sauce etwas zu binden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>f\u00fcr 6 bis 8 Personen Zutaten: 1 kg Rindergulasch 100 g Speck 4 dicke Zwiebeln 1 M\u00f6hre 1 St\u00fcck Sellerie 1 kleine Dose Tomatenmark Salz, Pfeffer, Thymian, Lorbeerblatt, Chili-Schote eventuell Zucker 50 g Fett zum Anbraten (\u00d6l oder halb \u00d6l &hellip; <a class=\"more-link\" href=\"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/?p=17998501\"><span class=\"more-msg\">Weiterlesen &rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[15,14],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17998501"}],"collection":[{"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17998501"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17998501\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17998501"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17998501"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/petrakocht.b-eats-blog.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17998501"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}